Praxis für THERAPIE • COACHING • ENTSPANNUNG
Dr. rer. nat.
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Qualifikation Thermedius Zertifiziert in
  • Verhaltenstherapie
  • Medizinischer Hypnose
    • Burnout
    • Angst-Therapie
    • Schmerz-Therapie
  • EMDR
  • Hypnose-Coaching
  • Hypnosystemik
  • Katathymes Bilderleben
  • Superlearning
  • Lüscher-Color-Diagnostik
Ängste und Phobien

Ängste und Phobien überwinden

Angst kann man verlernen …

Angst ist eine natürliche Reak­tion auf Ge­fahren­situa­tionen, die unser Über­leben sichern soll. Leider stuft unser Un­bewusstes auch immer wieder Dinge oder Situa­tionen als „ge­fährlich“ ein, die ent­weder gar keine oder nur mit sehr geringer Wahr­schein­lichkeit eine Gefahr für unser Leben oder unsere Gesund­heit dar­stellen – wie etwa Prü­fungen, Präsen­tationen, Reisen mit dem Flug­zeug oder ein Ge­spräch mit dem Chef.

Diese Ängste können auf unter­schied­liche Art und Weise ent­standen sein. Meist haben wir irgend­wann „ge­lernt“, vor be­stimmten Dingen bzw. Situa­tionen Angst zu haben, denn ein Baby kennt in der Regel all diese Ängste noch nicht. „Lernen“ bedeutet, dass zu einem be­stimmten Zeit­punkt be­stimmte neuro­nale Ver­knüpfun­gen in un­serem Gehirn ent­standen sind. Unbewusst erhalten wir diese Ver­knüpfun­gen aufrecht, doch eigent­lich sind sie gar nicht starr, sondern jeder­zeit ver­änder­bar. Alles, was wir gelernt haben, können wir auch wieder ver­lernen. Statt­dessen können neue Nerven­ver­knüpfungen ge­bildet wer­den.

So kann der angst­besetzten Situa­tion bzw. dem angst­aus­lösenden Objekt ein anderes, passen­deres Gefühl zu­geordnet wer­den.

Hier ein Beispiel:

Ängste und Phobien auflösen Ängste und Phobien auflösen
Für eine angstbesetzte Situation bzw. ein angstauslösendes Objekt wird eine andere Emotion (hier Freude) gewählt. Während der Anwendung entstehen neue neuronale Verknüpfungen, die alten werden schwächer. Durch Wiederholung (Lernen) werden die neuen Verknüpfungen gefestigt.

Mit ge­eigne­ten Metho­den unter­stütze ich Sie dabei …

Es gibt verschiedene Formen von Angst­störungen

Phobien

Phobien gehören zu den häufigsten Angst­erkran­kungen. Man versteht darunter die nicht angemessene und anhaltende Angst vor ganz be­stimmten Objekten oder Situationen, wie beispiels­weise die Angst vor einer Präsen­tation oder die Angst, in ein Flug­zeug zu stei­gen.

Panikstörung

Es kommt zu wieder­holten Panik­attacken ohne erkennbaren Grund, d.h. in der Regel sind die An­fälle unabhängig von der Situa­tion bzw. dem Ort, an dem sie auf­treten.

Generalisierte Angststörung

Auch in diesem Fall gibt es keine konkrete Situa­tion bzw. kein kon­kretes Ob­jekt, das Angst auslöst. Vielmehr sorgen sich Menschen mit einer ge­nerali­sierten Angst­störung sehr viel um alle möglichen Dinge: um die Familie, die Zukunft, die Gesund­heit … Sie grübeln viel und sind dadurch permanent an­ge­spannt.